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Videoüberwachung Berlin – mehr Sicherheit und Schutz

Posted by Brandon Barrett on
Videoüberwachung Berlin – mehr Sicherheit und Schutz

Berlin hat sich den unrühmlichen Beinahmen als „Hauptstadt der Einbrüche“ eingehandelt. Alle 45 Minuten wird in Berlin eingebrochen. Hochburgen sind die Stadtteile Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf. Neben den materiellen Schäden leiden die Opfer oftmals noch jahrelang unter den Folgen eines Einbruchs. Doch man sich schützen.

Wie kann man sich effektiv schützen?

Hilfreich ist immer ein guter Kontakt zu seinen Nachbarn. Diese kann man bitten den Briefkasten zu leeren und hin und wieder nach dem Rechten zu sehen. Aufmerksamen Nachbarn fallen ungewohnte Vorgänge eher auf und sie können die Polizei benachrichtigen. Da aber auch nette Nachbarn nicht 24 Stunden aufpassen können, empfehlen sich technische Maßnahmen wie die Videoüberwachung. Noch effektiver schützt die Videoüberwachung in Kombination mit einer Alarmanlage. Nimmt die Überwachungskamera Bewegungen wahr, löst die Alarmanlage aus. Sobald das Signal ertönt, ergreifen die Täter die Flucht.

Was kostet eine gute Videoüberwachung?

Die Bandbreite an Produkten ist enorm groß. Von 100 EUR Sets aus dem Baumarkt bis hin zu 5.000 EUR Komplettsets vom Fachmann ist das Angebot riesig. Die Sicherheitsexperten von Videoüberwachung Berlin raten von günstigen Baumarktangeboten ab. Wie schon vielfach getestet wurde, sichern diese Angebote kaum bis gar nicht. Wer wirklich für seine Sicherheit sorgen möchte, wendet sich an einen Sicherheitsexperten, lässt sich beraten und die Videoüberwachung individuell planen. Für eine moderne IP-Videoüberwachung inklusive Alarmanlage für ein Einfamilienhaus muss man mit ca. 1.000 bis 2.000 EUR rechnen.

Häufige Irrtümer zu Einbrüchen – Täter kommen nicht nur nachts

Nachts schließen wir die Wohnungstür ab, wenn wir schlafen gehen. Wir sind schnell beunruhigt, wenn fremde Geräusche wahrnehmbar sind. Tagsüber aber verlassen wir das Haus oder die Wohnung und ziehen nur die Tür hinter uns zu. Wir lassen das Fenster gekippt, wenn wir einkaufen gehen und machen uns wenig Gedanken um einen Einbruch. Tatsächlich aber nutzen viele Täter gar nicht die Nacht für Einbrüche. Statistiken belegen, dass rund ein Drittel aller Einbrüche zwischen dem frühen Abend und an den Wochenenden stattfindet. Und auch, dass die Ferienzeit besonders genutzt wird, ist ein Irrtum, denn die meisten Einbrüche finden zwischen November und Februar statt. Das liegt wahrscheinlich an der frühen Dunkelheit. Der beste Schutz vor Einbrüchen ist der Schutz, der 24h am Tag schützt.

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Gerüstbau ab welcher Höhe?

Posted by Brandon Barrett on
Gerüstbau ab welcher Höhe?

Allgemeines zur Absturzsicherung

Arbeitsschutz ist ein elementares Thema auf Baustellen. Nicht nur auf gewerblichen Baustellen auch im privaten Bereich sollte der Arbeitsschutz immer im Mittelpunkt jeder Arbeit stehen, um sich und seine Umgebung vor Unfällen und Verletzungen zu schützen. Hierbei umfasst der Arbeitsschutz nicht nur aktive, sondern auch passive Maßnahmen und nicht nur konzeptionelle, sondern auch praktische Vorgaben. Eine wesentliche Gefahr auf Baustellen ist der Absturz. Diesem muss soweit möglich vorgebeugt werden. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten

Welche Arten von Absturzsicherungen gibt es?

AhmadArdity / Pixabay

Zum einen das klassische Geländer, welches angebracht werden kann. Zunächst provisorisch, später dann auch unveränderbar.
Es gibt für Arbeiten in großen Höhen die Möglichkeit einer Absturzsicherung, welches aus einem Gurtzeug, Helm und den entsprechenden Kletterseilen besteht. Der Arbeiter wird angeleint und somit vor einem Sturz in die Tiefe geschützt.
Eine weitere Möglichkeit ist der Aufbau eines Gerüstes. Gerade für Arbeiten an Wänden und Dächern ist dies eine gängige Methode.

Ab welcher Höhe müssen Gerüste aufgestellt werden?

Die Frage, ab welcher Höhe muss ein Gerüst aufgestellt werden, lässt sich aus der DGUV 38 ableiten. In Paragraph 12 ist beschrieben, dass man grundsätzlich eine Absturzsicherungen benötigt, wenn man an oder über Gebieten arbeitet, in denen man versinken kann.
Weiterhin an freiliegenden Treppenläufen, Wandöffnungen und Bedineungsständen von Maschinen, wenn die Absturzhöhe bei mehr als 1 Meter liegt.
Grundsätzlich ab einer Absturzhöhe von 2 Metern an allen anderen übrigen Arbeitsplätzen und Verkehrswegen.
Bei einer Absturzhöhe von mehr als 3 Metern bei Arbeiten an Dächern und ab einer Absturzhöhe von mehr als 5 Metern bei Mauern über der Hand und bei Arbeiten an Fenstern.

Worauf ist zu achten?

Unabhängig von den genannten Vorschriften ist darauf zu achten, dass die Unfallverhütung einen gesunden Menschenverstand erfordert. Selbst bei geringeren Höhen ist ein Gerüst zwar nicht vorgeschrieben, aber oftmals sinnvoll und sicherer. Weiterhin kann die Nutzung eines Gerüstes die Arbeitsleistung erhöhen, weil man sich schneller und sicherer Bewegen kann.